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Baugenehmigung für Autohaus Senger in Rosbach

Sieben Männer mit Schaufeln tragen Erde von einem Haufen ab

Beim Spatenstich zum neuen Senger-Zentrum in Rosbach. Von links: Jörg Senger junior, Andreas Senger senior, Windfried Schwerdt (Architekt), Kreisbeigeordneter Matthias Walther, Michael Hemelt (kaufmännischer Leiter), Bürgermeister Steffen Maar, Mario Böhm (Geschäftsführer von Senger-Hessen).

Die Firma Egon Senger GmbH mit Sitz im westfälischen Rheine plant zur Erweiterung ihres Standorts in Rosbach einen Neubau: Entstehen wird ein Karosserie- und Lackierzentrum für die hessischen Senger-Autohäuser, ein Verwaltungsgebäude und ein Vertriebszentrum für Ersatzteile. Im Rahmen der Feierstunde zum Spatenstich übergab Kreisbeigeordneter und Baudezernent Matthias Walther die Baugenehmigung persönlich.

Das Verwaltungsgebäude wird zweigeschossig, die Hallen jeweils eingeschossig errichtet werden. Das Karosseriezentrum bietet Platz für 43 Karosseriearbeitsplätze und das geplante mehrgeschossige Teilevertriebszentrum wird zum Dreh- und Angelpunkt für die Versorgung der Senger Servicebetriebe in Hessen mit Ersatzteilen werden. Das Unternehmen verspricht sich davon eine schnelle Belieferung der Werkstätten und in der Folge eine geringere Dauer der Reparaturen.

„Mehr als 70 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter werden am neuen Zentrum in Rosbach arbeiten“, freut sich Kreisbeigeordneter Walther über diese Millioneninvestition für die wirtschaftliche Infrastruktur der Stadt Rosbach.

Das gesamte Grundstück hat eine Fläche von rund 12.600 Quadratmeter, von denen die Gebäude etwas mehr als die Hälfte einnehmen werden. Die Gesamtkosten betragen am Standort Rosbach rund 10 Millionen Euro.

veröffentlicht am: 20. Februar 2020