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schön, dass Sie wieder dabei sind!
Gut informiert zu bleiben ist wichtig, daher haben wir für Sie verschiedene Neuigkeiten zusammengestellt – von gesetzlichen Änderungen über Impulse zur Prävention bis hin zu Terminen und Wissenswertem.
Wir wünschen viel Freude beim Lesen und Entdecken.
Mit herzlichen Grüßen
Ihr Team der Fachstelle Leben im Alter und Pflegeberatung
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Durch das „Gesetz zur Befugniserweiterung und Entbürokratisierung in der Pflege“ (BEEP) sind seit dem 01.01.2026 Änderungen in Kraft getreten, die für pflegebedürftige Menschen und deren pflegende An- und Zugehörige von Bedeutung sind.
Die wichtigsten Änderungen betreffen die Abrechnungszeiträume der Verhinderungspflege, die Häufigkeit der Pflicht-Beratungsbesuche nach § 37 SGB XI, die Zahlung von Pflegegeld während Krankenhaus- oder Reha-Aufenthalt, Angebote zur Prävention sowie digitale Unterstützung in der Pflege. Ausführliche Informationen finden Sie beim Bundesministerium für Gesundheit oder unter www.wir-pflegen.net sowie beim Pflegestützpunkt Wetteraukreis.
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Technische Hilfen können den Alltag und die Pflege erleichtern. Die Projektwohnung der AWO Nordhessen in Kassel zeigt praktische Lösungen für Bad, Küche und Eingangsbereich. Hier geht es zum virtuellen Rundgang.
Die Broschüre „Wohnen in Hessen. Im Alter sicher und selbstbestimmt leben.“ gibt zusätzlich Anregungen und informiert rund um das Thema barrierefreies Wohnen. Wohnberatung vor Ort bietet der Pflegestützpunkt Wetteraukreis an.
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Jeder gesetzlich Versicherte, der nicht widerspricht, bekommt eine ePA. Die Löschung kann jederzeit beantragt werden. Versicherte können über die App der eigenen Krankenkasse die Zugriffsrechte selbst regulieren. Versicherte, die keine ePA-App nutzen können oder wollen, können sich an die Ombudsstelle ihrer Krankenkasse wenden, um z. B. den Zugriff einzelner Leistungserbringendenden auf die ePA zu steuern oder Einsicht zu nehmen. Als Alternative dazu können auch Vertrauenspersonen bestimmt werden. Wer Unterstützung beim Einstieg benötigt, findet eine verständliche Anleitung bei Digital+Vital. Weitere Informationen erhalten Sie bei der Verbraucherzentrale und beim Bundesministerium für Gesundheit.
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Wer ein Familienmitglied oder eine nahestehende Person mit mindestens Pflegegrad 2 unentgeltlich zu Hause pflegt, kann in der Einkommenssteuererklärung einen Pflege-Pauschbetrag steuerlich geltend machen. Die Höhe dieser Steuervergünstigung richtet sich nach dem Pflegegrad. Weitere Informationen dazu finden Sie online unter Familienportal.de.
Neben dem Pflege-Pauschbetrag können weitere pflegebedingte Ausgaben steuerlich geltend gemacht werden. Hierzu informieren Steuerberater, Lohnsteuerhilfevereine oder die kostenfreie telefonische Servicehotline vom Hessischen Ministerium der Finanzen, Telefon 0800/5225335. Montags bis freitags von 8-18 Uhr werden allgemeine Fragen rund um das Thema Steuern und auch zu den außergewöhnlichen Belastungen, die pflegende Angehörige und Pflegebedürftige gelten machen können, beantwortet. Informationen zur Servicehotline finden Sie unter Finanzamt.hessen.de.
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Der Pflegestützpunkt bietet regelmäßig Vorträge rund um das Thema Pflege an. Aktuelle Termine werden fortlaufend auf der Homepage veröffentlicht. Ein Teil der Vorträge wird künftig über die vhs Wetterau angeboten. Anmeldungen sind bereits möglich. Weitere Informationen beim Pflegestützpunkt Wetteraukreis
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Bewegung leistet einen wichtigen Beitrag zum Erhalt der Selbstständigkeit und zur Steigerung der Lebensqualität. Der aktualisierte Flyer „10 gute Gründe für mehr Bewegung“ richtet sich an ältere Menschen und bietet 10 wissenschaftlich fundierte Gründe für mehr Bewegung und Aktivität. Kostenfreie Bestellung oder Download im Shop des Bundesinstituts für Öffentliche Gesundheit
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Demenzerkrankungen können jeden treffen. Es gibt Risikofaktoren, die die Wahrscheinlichkeit erhöhen, an Alzheimer oder einer anderen Demenz zu erkranken. Einige dieser Faktoren wie Alter, Geschlecht oder genetische Veranlagung können nicht beeinflusst werden.
Eine neue Studie zeigt auf, dass rund ein Drittel der Demenzfälle mit Risikofaktoren zusammenhängen, die sich beeinflussen lassen. Durch ein aktives und gesundes Leben kann jeder vorbeugen. Der kostenfreie Ratgeber „Alzheimer vorbeugen: Gesund leben – gesund altern“ der Alzheimer Forschung Initiative e. V. stellt 12 Risikofaktoren vor, die beeinflussbar sind.
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Die monatlichen Online-Vorträge finden mittwochs von 18-20 Uhr rund um das Thema Demenz statt. Diese richten sich an betreuende/pflegende An- und Zugehörige, Fachkräfte sowie an ehrenamtliche und interessierte Menschen.
Die Teilnahme ist kostenfrei. Eine Anmeldung ist jedoch erforderlich. Informationen zu den Terminen, zu den verschiedenen Themen sowie das Anmeldeformular finden Sie online. Eine Anmeldung ist auch telefonisch unter 0711 / 24 84 96-74 möglich.
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Der Pflegestützpunkt Wetteraukreis Ost wird mit einem Stand beim 1. Ranstädter Präventionstag vertreten sein und für Informations- und Beratungsgespräche von 11–17 Uhr zur Verfügung stehen.
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Kontakt | Impressum | Datenschutzbedingungen Herausgeber Wetteraukreis Verantwortliche Redaktion Sevil Yilmaz | Fachstellenleitung Leben im Alter und Pflegeberatung | Wetteraukreis, Der Kreisausschuss, Fachstelle Leben im Alter und Pflegeberatung, Europaplatz, 61169 Friedberg | Telefon: +(49) 6031 83-83-3410 | E-Mail | Umsatzsteuer-Identifikationsnummer gemäß § 27 a Umsatzsteuergesetz: DE112 591 443 Titelfoto: @pch.vector auf Freepik | © 2025 Wetteraukreis
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