Falls diese E-Mail nicht richtig angezeigt wird, wechseln Sie bitte zur Onlineansicht

Newsletter Jugendhilfe

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

wir freuen uns, Sie mit Neuigkeiten aus dem Bereich der Jugendhilfe zu informieren.

Das Jugendamt des Wetteraukreises

Engagierte Teamer/innen für Ferienfreizeiten und Bildungsangebote gesucht!

Die Fachstelle Jugendarbeit im Fachbereich Jugend und Soziales des Wetteraukreises sucht wieder engagierte Betreuer und Betreuerinnen für die Kinder- und Jugendfreizeiten und Jugendbildungsveranstaltungen. Für alle Betreuer und Betreuerinnen, die Interesse an einer Mitarbeit haben, gibt es zwei Vorbereitungswochenenden vom 08.05.-09.05.2026 in der Jugendherberge Wetzlar und vom 12.06.-14.06.2026 in der Jugendherberge Bad Homburg. Interessierte Personen werden gebeten, sich direkt an die Fachstelle Jugendarbeit zu wenden.
Nähere Informationen

Wetterauer Zukunftscamp

Schule fertig und dann? Beim Wetterauer Zukunftscamp bekommen Interessierte Infos und Tipps rund um die Berufswahl, Bewerbung und Ausbildungssuche. Jugendliche ab 15 Jahre können vom 16.03. – 19.03.2026 am Zukunftscamp teilnehmen.
Mehr Informationen

Qualifizierung für Ehrenamtliche und pädagogische Fachkräfte 2026

Die Fachstelle Jugendarbeit des Wetteraukreises veröffentlicht ihr neues Fortbildungsprogramm für 2026 und bietet damit erneut ein vielfältiges Qualifizierungsangebot für Menschen, die mit Kindern und Jugendlichen arbeiten. Das Programm richtet sich an Ehrenamtliche aus Vereinen und Verbänden sowie an pädagogische Fachkräfte aus der offenen Jugendarbeit und der Sozialarbeit in Schulen. Alle weiteren Informationen zu den genauen Terminen, Kosten und Veranstaltungsorten finden Interessierte auf der Homepage des Wetteraukreises.

Attraktives Freizeit- und Bildungsprogramm des Wetteraukreises

Abwechslungsreich, spannend und voller gemeinsamer Erlebnisse – das neue Freizeit- und Bildungsprogramm der Fachstelle Jugendarbeit des Wetteraukreises bietet auch 2026 wieder zahlreiche Möglichkeiten für Kinder und Jugendliche, unvergessliche Tage zu erleben. Auf rund 80 Seiten werden die Angebote des Wetteraukreises, der Städte und Gemeinden und die Freizeitangebote verschiedener Träger für die Oster-, Sommer- und Herbstferien präsentiert. Für alle Angebote ist die Anmeldung ab sofort möglich: Freizeit- und Bildungsprogramm

Stellenausschreibung Junity Friedberg

Die Jugendkultureinrichtung Junity in Friedberg sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine/n pädagogische/n Mitarbeiter/in im Bereich Jugend, Kultur und Sport.
Zur ausführlichen Stellenausschreibung

Treff für Jugendliche im Autismus-Spektrum

In Karben wurde eine neue Selbsthilfegruppe für Eltern von Schulkindern im Autismus Spektrum gegründet. Die Diagnose Autismus-Spektrum-Störung kann für Betroffene und Ihre Familien eine große Herausforderung darstellen. Für Jugendliche von 10 – 18 Jahre wurde nun ein Treff im JUKUZ Karben 1 mal im Monat auf die Beine gestellt.
Weitere Informationen

Fortführung des Beratungsbusses für junge Menschen im Übergang Schule-Beruf

Ab 2026 übernimmt der Träger „gsm GmbH – gemeinsam selber machen“ mit Standort in Friedberg die Fortführung des Beratungsbusses für junge Menschen im Übergang Schule-Beruf Wetterau. Das mobile Beratungsangebot läuft ab 2026 unter dem Namen Jugendberatungsbus und wendet sich an junge Menschen im Alter bis 27 Jahre, die im Wetteraukreis leben und aktuell weder an einer Schule noch in Ausbildung oder Arbeit sind und das Risiko haben, im Übergang „verloren zu gehen“. Bitte ermutigen Sie junge Menschen und/oder deren Bezugspersonen das mobile Angebot zu besuchen und kennen zu lernen. Vielen Dank.
Zum Tourplan für Januar 2026

Fachtag „Mutig – Gemeinsam gegen Gewalt“ am 03.03.2026 in Friedberg

Eine inklusive Arbeitsgruppe, bestehend aus Menschen mit und ohne Einschränkungen, möchte im Rahmen dieses Fachtags Workshops zum Thema Gewaltschutz anbieten und Raum für Austausch schaffen. Zu detaillierten Informationen, zum Programm und zur Möglichkeit der Anmeldung

Theater-Ensemble Radiks tourt im März durch Hessen

Die mobile Theaterproduktion für Schülerinnen und Schüler ab 12 Jahre ist im März zu Gast in Hessen. Die Stücke haben den Schwerpunkt der Gewaltprävention und folgen dem No Blame Approach. Nach jeder Aufführung bieten sie ein moderiertes Nachgespräch für alle Teilnehmenden an.
Weitere Informationen zu den einzelnen Stücken, den Kosten und zum Tourplan

Freie Plätze bei der Rettungsschwimmausbildung Bronze 27.02.-01.03.2026 in Bad Homburg

Im Verlauf dieses Wochenendes besteht die Möglichkeit in einem Kompaktseminar das Deutsche Rettungsschwimmabzeichen Bronze zu erwerben. In der Rettungsschwimmausbildung werden Techniken zur Rettung von Verunglückten und dem Eigenschutz erlernt. Die Teilnehmenden werden mit den besonderen Gefahren am und im Wasser vertraut gemacht, und lernen Unglückssituationen richtig einzuschätzen. Die Anmeldung zu dieser und allen weiteren Fortbildungen ist ab sofort freigeschaltet.
Weitere Informationen
Zur Anmeldung

 

 

2. Digitale Präventionsmesse der Fachstelle gegen Gewalt

Vom 03.02.2026 bis zum 27.02.2026 bietet die Fachstelle gegen Gewalt des Bistums Limburg in Kooperation mit der Regionalen Geschäftsstelle Westhessen des Netzwerks gegen Gewalt vielfältige Online-Veranstaltungen zu verschiedenen Themenbereichen der Gewaltprävention an. Zielgruppe sind Lehr- und Fachkräfte der schulischen und außerschulischen Kinder- und Jugendarbeit, Eltern und Erziehungsberechtigte sowie weitere Interessierte. Unter Digitale Präventionsmesse können Sie sich einen Überblick über alle beteiligenden Einrichtungen verschaffen, Einblick in die genaueren Vortragsinhalte nehmen und sich für die einzelnen Veranstaltungen anmelden.

Umgang mit digitalem Stress in der Kinder- und Jugendarbeit

Das Zentrum Bildung und Gesellschaft bietet am 02.03.2026 ein Seminar zum Umgang mit digitalem Stress an. Laut der JIM Studie 2025 stimmen 68 Prozent (2024: 66 Prozent) der 12-19-jährigen der Aussage zu: „Es kommt oft vor, dass ich mich vergesse und viel mehr Zeit am Handy verbringe, als ich geplant hatte“. Wie können wir dies als Fachkräfte in der Kinder- und Jugend(bildungs)arbeit gut begleiten? Die Referentin Franziska Seidel kombiniert Prinzipien aus der Medienpädagogik mit bewährten Strategien aus dem Stressmanagement. So können die Vorteile der Digitalisierung genutzt werden – ohne unter den Belastungen von digitalem Stress zu leiden.
Zur Anmeldung

News Avoidance – Keine Nachrichten sind auch keine Lösung?

In einer Welt voller Krisen, Katastrophen und Dauer-Updates schalten viele (nicht nur!) junge Menschen innerlich und äußerlich ab: sie meiden Nachrichten ganz bewusst. Viele sehen hierin einen Weg, um sich vor ungewolltem Doomscrolling, belastenden Gefühlen und einer permanenten Überforderung, zu schützen. Was bedeutet diese „News Avoidance“ für demokratisches Gestalten und gesellschaftliche Teilhabe? In der Fortbildung am 12. März 2026 wird ein gemeinsamer Blick auf diese Fragen geworfen und erarbeitet, wie Fachkräfte das Thema mit Jugendlichen über medienpädagogische Zugänge aufgreifen können.
Zur Anmeldung

Juleica-Handbuch in neuer, überarbeiteter Auflage erschienen

Das Handbuch für Jugendleiter und Jugendleiterinnen wurde in den vergangenen Monaten überarbeitet und ist nun in achter Auflage erschienen. Inhaltlich wurde insbesondere das hessenspezifische Kapitel (Juleica Plus) umfassend aktualisiert und thematisch erweitert. Gedruckte Exemplare des Handbuchs können wie gehabt über die Homepage des Hessischen Jugendrings bestellt werden.
Zur Bestellmöglichkeit
Auf der Homepage steht zudem eine digitale Version des Handbuchs zum kostenlosen Download zur Verfügung.
Zum PDF des Handbuchs

IDA-Leitfaden „Stark gegen Rechts: Jugendverbände gegen rechte Einflussnahme

Das Informations- und Dokumentationszentrum für Antirassismusarbeit e.V. (IDA) möchte Jugendverbände mithilfe eines Leitfadens darin stärken, in Zeiten rechter Normalisierung handlungsfähig zu bleiben und diskriminierungssensible Strukturen zu sichern. Der Leitfaden erklärt, was rechte Einflussnahme ist, welche Formen sie in der Jugendverbandsarbeit annehmen kann und wie Jugendverbände ihr wirksam begegnen können. Praxisnah zeigt IDA auf, wie rechte Akteure und Akteurinnen versuchen, Verbände zu unterwandern oder in ihrer Arbeit zu stören. Ein besonderer Fokus liegt auf dem pädagogischen Umgang mit rechtsoffenen Verbandsmitgliedern – mit konkreten Tipps, wie Fachkräfte reagieren können. Den Leitfaden gibt es als PDF und als gedruckte Broschüre.
Zum Leitfaden

Veranstaltung: Was geht, Jugendverbandsarbeit?

Eine Abendveranstaltung zur Zukunft des Ehrenamts und dem politischen Selbstverständnis der Jugendverbände in Hessen

Wie können Jugendverbände ihre ehrenamtlichen Strukturen stabilisieren und zukunftsfest gestalten? Und wie können sie mehr Sichtbarkeit als Interessenvertretungen junger Menschen erlangen? Bei der Suche nach Antworten lohnt ein Blick in die aktuelle Jugendverbandsforschung und Umfrageergebnisse aus der Jugendverbandsarbeit. Im Rahmen der Abendveranstaltung am 2. März 2026 (18:30 bis 21:00 Uhr) präsentiert in einem ersten Input Prof. Dr. Gunda Voigts die Ergebnisse des Forschungsprojekts "Ehrenamtliches Engagement junger Menschen in Jugendverbänden" (2023 bis 2025) und die Handlungsempfehlungen, die sich aus diesen ableiten lassen. Ein zweiter Input von Kati Sesterhenn (hjr) fasst die Erkenntnisse der Verbände-Umfrage des Hessischen Jugendrings zusammen (2025). Im Anschluss besteht die Gelegenheit zur gemeinsamen Diskussion.
Zur Anmeldung

BarCamp „Junge Impulse“

Am 7. März 2026 lädt der Hessische Jugendring im Rahmen des 2. BarCamps „Junge Impulse“ dazu ein, verbandsübergreifend aktuelle Herausforderungen und Themen der Jugendverbandsarbeit und Jugendpolitik zu diskutieren. Das BarCamp richtet sich an alle Aktiven in den hjr-Mitgliedsverbänden und den Stadt- und Kreisjugendringen in Hessen: Jugendleiter und Jugendleiterinnen und Teamer und Teamerinnen, Jugendbildungsreferenten und Jugendbildungsreferentinnen, Vorstände etc. – egal auf welcher Ebene. Die Themen werden von den Teilnehmenden gesetzt.
Zur Anmeldung

 

 

Neuer Podcast: Verändert KI unsere Beziehungen?

Als die Text-KIs wie ChatGPT vor einigen Jahren aufkamen, war es naheliegend, dass Kinder und Jugendliche sie für die Hausaufgaben benutzen könnten. Woran die meisten damals nicht dachten, ist, dass sich diese Programme auch als Freund oder Freundin oder gar Partner und Partnerinnen nutzen lassen. Zunehmend sehen wir, dass Kinder und Jugendliche KI-Angebote einsetzen, um mit ihnen zwischenmenschliche Interaktion zu simulieren. Welche Auswirkungen das auf die Entwicklung von Kindern und Jugendlichen haben könnte, hat klicksafe mit Markus Gerstmann besprochen. Er ist unter anderem außerschulischer Bildungsreferent und Vorstandsmitglied der Gesellschaft für Medien und Kommunikation (GMK). Um sich diesem Thema zu nähern, führte er ein Selbstexperiment durch und ging eine Beziehung mit einem Chatbot ein. Daraus entstand später der Aufsatz „Eine neue Liebe!? Romantische Chatbots zwischen virtueller Nähe und Einsamkeit – Ein medienpädagogischer Diskurs“.
Zum Podcast

Klicksafe Schulstunde „KI and me“ am Safer Internet Day

Immer mehr Jugendliche nutzen KI-Bots, die bei den Hausaufgaben helfen, aber auch zuhören, trösten und Ratschläge geben. Doch was passiert, wenn künstliche Intelligenz zur vertrauten „Freundin“ oder zur „Therapeutin“ wird? Und kann KI menschliche Bezugspersonen überhaupt ersetzen? In der nächsten klicksafe Schulstunde am Safer Internet Day möchten wir darüber mit Jugendlichen reflektieren und sie anregen, sich kritisch mit KI-Bots auseinanderzusetzen. Der interaktive Livestream richtet sich an Schulklassen ab der 7. Jahrgangsstufe und findet am 10. Februar von 10:00 bis 11:30 Uhr statt.
Jetzt kostenlos anmelden!

Förderprogramm: BzKJ fördert 2026 kindgerechte digitale Angebote

Bereits zum dritten Mal unterstützt die BzKJ mit insgesamt bis zu 200.000 Euro innovative digitale Angebote. In diesem Jahr liegt der Fokus auf kindgerechten digitalen Angeboten, die Interaktion, Teilhabe sowie Demokratiefähigkeit unterstützen und die Chancen und Herausforderungen von KI kreativ aufgreifen. Maßnahmen, die Kinder und Jugendliche aktiv einbinden, sind besonders förderungswürdig. Die Bewerbungsphase geht bis zum 27.02.2026. Die BzKJ fördert Maßnahmen mit überregionaler Bedeutung, die Kindern altersgerechte digitale Erfahrungen ermöglichen. Bevorzugt werden kindgerechte digitale Angebote mit Fokus auf Interaktion, Teilhabe, KI und Demokratiefähigkeit. Langfristig sollen die Angebote vor allem über mobile Geräte nutzbar sein sowie über den Förderzeitraum hinaus wirken.
Detaillierte Informationen zum Förderprogramm und der Antragstellung

Start der bundesweiten Kampagne „Pflegeelternschaft – Zeit, die prägt“

Pflegefamilien können vielen Kindern und Jugendlichen, die aus unterschiedlichen Gründen (zeitweise) nicht bei ihren Eltern leben können, ein neues Zuhause geben, in dem sie gut aufwachsen können. Mit einer neuen, bundesweiten Kampagne möchte das Bundesfamilienministerium das Thema Pflegefamilien stärker in das öffentliche Bewusstsein rücken, über die vielfältigen Möglichkeiten des Engagements informieren, den Einsatz der vielen Pflegefamilien in Deutschland würdigen und neue Pflegefamilien gewinnen.
Weitere Informationen

Positionspapier zum Social Media Verbot unter 16 Jahren

Die Bundesarbeitsgemeinschaft Kinder- und Jugendschutz e.V. hat eine Positionierung zur aktuellen Diskussion um ein Social-Media-Verbot für unter 16-Jährige veröffentlicht. Die Diskussionen um ein Social-Media-Verbot für unter 16-Jährige befeuern seit einigen Monaten die öffentliche, die politische und die Fachdebatte. Die Forderungen reichen von einem »Totalverbot« bis zur Ablehnung jeglicher Verbote. Um Eltern zu helfen, den altersgerechten Umgang ihrer Kinder mit digitalen Medien zu steuern, schlägt das EU-Parlament beispielsweise ein EU-weit geltendes Mindestalter von 16 Jahre für den Zugang zu sozialen Medien, Videoplattformen und KI-Begleitern vor. 13- bis 16-Jährigen soll der Zugang jedoch mit Zustimmung der Eltern möglich sein. Die Bundesarbeitsgemeinschaft Kinder- und Jugendschutz e.V. (BAJ) spricht sich in dieser Diskussion gegen ein pauschales Nutzungsverbot von Social-Media vor dem 16. Lebensjahr aus.
Zum gesamten Positionspapier

Das Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMBFSFJ) plant in einem zweistufigen Verfahren eine weitere Reform des SGB VIII

In einem ersten Schritt sollen die Gesamtzuständigkeit der Kinder- und Jugendhilfe auch für Kinder und Jugendliche mit Behinderungen ermöglicht sowie kostenentlastende Maßnahmen wie die Einführung des "Pooling" für Schulbegleitung als Regelleistung umgesetzt werden. Ein entsprechender Entwurf ist für Anfang 2026 angekündigt. Mit einem zweiten Gesetz, das für 2027 erwartet wird, sollen weitere Maßnahmen zur höheren Effizienz und Effektivität der Leistungen der Kinder- und Jugendhilfe sowie zur Begrenzung von Kostensteigerungen eingeführt werden.
Mehr Informationen

Online-Vortrag: Schulbezogene Programme zum Umgang mit Hatespeech

Die Aufzeichnung des Vortrags „Schulbezogene Programme zum Umgang mit Hatespeech. Empirische Erkenntnisse und praxisnahe Ansätze für Programmentwickelnde“ von Julia Kansok-Dusche (Brandenburgische Technische Universität Cottbus-Senftenberg) steht auf dem YouTube-Kanal der Gesellschaft für Medienpädagogik und Kommunikationskultur zur Verfügung. Der Vortrag bietet erstmals eine systematische Qualitätseinschätzung nationaler und internationaler Bildungsprogramme zum Umgang mit Hatespeech und arbeitet heraus, welche Kriterien aus schulischer Praxis und Wissenschaft dabei berücksichtigt werden. Im zweiten Teil werden empirische Ergebnisse zu Einflussfaktoren auf Interventionen von Lehrkräften im Umgang mit Hatespeech-Vorfällen vorgestellt. Grundlage sind Befragungen von Lehrkräften im Sekundarschulbereich.

Der Beitrag liefert damit wichtige Impulse für die Weiterentwicklung präventiver und intervenierender Konzepte im Kontext digitaler Gewalt, Medienbildung und schulischer Praxis und ist auch für Fachkräfte der Kinder- und Jugendhilfe relevant.
Zum Vortrag

 

Kontakt  | Impressum | Datenschutzbedingungen
Herausgeber: Wetteraukreis
Verantwortliche Redaktion: Fabienne Hock, E-Mail, Telefon: 06031 83-3202

Wetteraukreis, Der Kreisausschuss, Fachdienstleitung Jugendhilfe, Europaplatz, 61169 Friedberg | Umsatzsteuer-Identifikationsnummer gemäß § 27 a Umsatzsteuergesetz: DE112 591 443 Bild: bunte, winkende Hände © Robert Kneschke – stock.adobe.com

© 2024 Wetteraukreis

Sollten Sie keine weiteren Informationen dieser Art wünschen, können Sie den Newsletter abbestellen Newsletter abbestellen