Wetteraukreis führt große Katastrophenschutzübung durch

Ein Feuerwehrauto mit Blaulicht.

Am Samstag werden vermehrt Einsatzfahrzeuge auf den Wetterauer Straßen unterwegs sein. Foto: Rico Löb auf Pixabay

Wer am Samstagmorgen (31. Januar) viele Einsatzfahrzeuge mit Blaulicht fahren sieht, muss sich deshalb keine Sorgen machen: Der Wetteraukreis als Untere Katastrophenschutzbehörde führt an diesem Tag eine umfangreiche Katastrophenschutzübung durch. Das Ziel: die Gefahrenabwehrplanung unter realitätsnahen Bedingungen zu überprüfen und – wo nötig – weiter zu verbessern.

Die sogenannte Vollübung findet im Raum Büdingen statt. Alarmiert werden jedoch Einsatzkräfte im gesamten Kreisgebiet, die dann realitätsnah mit Sondersignal – also Blaulicht und Martinshorn – ausrücken. Die Alarmierung erfolgt am Samstagmorgen, die Übung wird bis in den Nachmittag hinein dauern. 

Der Wetteraukreis weist vorsorglich auf die Übung hin, um mögliche Irritationen durch das Einsatzgeschehen zu vermeiden.

Veröffentlicht am: 28. Januar 2026