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Für das Miteinander der Generationen

Eine Personengruppe auf der Außentreppe des FAB-Mehrgenerationenhauses Wetterau

Erste Kreisbeigeordnete Stephanie Becker-Bösch, Geschäftsführerin der FAB gGmbH Karin Frech und Koordinatorin Gudrun Haas mit Teilnehmerinnen und Teilnehmern des FAB Mehrgenerationenhauses Wetterau.

Begegnungsstätte, Treffpunkt und Koordinierungsstelle für Projekte und Aktivitäten: Mit ihrem generationsübergreifenden Ansatz schaffen Mehrgenerationenhäuser Begegnungsmöglichkeiten für Jung und Alt. In einem ersten Review-Meeting schauten Erste Kreisbeigeordnete Stephanie Becker-Bösch, Geschäftsführerin Karin Frech und Gudrun Haas, Koordinatorin des Mehrgenerationenhauses, auf die Arbeit des FAB Mehrgenerationenhauses Wetterau in Friedberg.

In Mehrgenerationenhäusern kommen Menschen zusammen, die sich vielleicht im Alltag nicht treffen würden. Als offener Treffpunkt gestaltet, bieten sie Raum für gemeinsame Aktivitäten und schaffen ein nachbarschaftliches Füreinander. Seit 15 Jahren betreibt auch die FAB gGmbH in Friedberg ein Mehrgenerationenhaus mit einem breiten Angebot. Unabhängig von Alter, Herkunft und Geschlecht kann sich jede und jeder hier einbringen.

„Mit ihrer Arbeit stärken Mehrgenerationenhäuser nicht nur den Zusammenhalt der Gesellschaft. Sie geben gerade in Krisenzeiten Menschen die Unterstützung, die sie brauchen“, sagt Erste Kreisbeigeordnete Stephanie Becker-Bösch. So gab beispielsweise das „Plaudertelefon“ Betroffenen die Möglichkeit während des Lockdowns über Probleme zu sprechen. „So wie früher Großfamilien untereinander ihre individuellen Erfahrungen und Fähigkeiten mitgebracht und einander unterstützt haben, so leben auch Mehrgenerationenhäuser von dem enorm wichtigen Austausch zwischen den Generationen.“

In den letzten Jahren wurden im FAB Mehrgenerationenhaus vielfältige Aktivitäten und Projekte für alle Generationen angeboten. „Wir haben Power-Mädchengruppen, Sprachtraining zur Vorbereitung auf Sprachprüfungen, Handarbeitskurse und generationsübergreifende Ausflüge organisiert. Die Projekte wurden alle sehr gut angenommen“, erklärt Gudrun Haas, Koordinatorin des Hauses. Auch ein „Interkulturelles Mehrgenerationen-Gärtchen“ haben die Teilnehmer/innen angelegt. Für 2022 sind weitere spannende Projekte geplant. So startet auch in Echzell in diesem Jahr ein Mehrgenerationengarten. Für Kinder und Jugendliche wird eine Hausaufgabenbetreuung eingeführt und wer sich IT-Kenntnisse aneignen möchte, kann den generationsübergreifenden Computerkurs besuchen.

„Ich freue mich sehr, dass unser FAB Mehrgenerationenhaus Wetterau seit vielen Jahren erfolgreich interkulturelle Begegnungen ermöglicht und Generationen mit zahlreichen Angeboten zusammenbring“, resümiert Geschäftsführerin Karin Frech. „Unser Ziel ist es, beim Erfahrungsaustausch zwischen Jung und Alt einfach mehr Verständnis füreinander zu wecken.“

veröffentlicht am: 21. Januar 2022