Allgemeine Ordnungsangelegenheiten

Gewerbe, Waffen, Jagd, Fischerei

In der Fachstelle "Allgemeine Ordnungsangelegenheiten" wird sich um Angelegenheiten der öffentlichen Sicherheit und Ordnung gekümmert. Es wird  bei  Angelegenheiten im Gewerberberecht geholfen, ebenso wie im Jagd-, Fischereirecht. Weiterhin beim und Waffenrecht sowie Sprengstoffrecht. 

Untere Waffenbehörde
Wer eine Schusswaffe erwerben bzw. die tatsächliche Gewalt über sie ausüben möchte, benötigt dazu eine Waffenbesitzkarte (WBK). Diese Erlaubnis muss bei der Waffenbehörde beantragt werden. In der Regel werden Waffenbesitzkarten nur an Personen erteilt, die z. B. über einen gültigen Jagdschein verfügen, die regelmäßig Schießsport betreiben oder die Waffen geerbt haben.

Der Erwerb und Besitz von Gas- und Schreckschusswaffen ist für Personen über 18 Jahren erlaubnisfrei. Zum Führen einer Gas- / Schreckschusswaffe in der Öffentlichkeit ist ein "kleiner" Waffenschein vorgeschrieben.

Untere Jagdbehörde
Die untere Jagdbehörde ist ihr Partner in allen Angelegenheiten der Jagd und überwacht die im Bundesjagdgesetz und im Hessischen Jagdgesetz enthaltenen Vorschriften.

Zu den Tätigkeiten der unteren Jagdbehörde gehört die Durchsetzung der im Bundesjagdgesetz geregelten Wildhege, die zweckmäßige Gestaltung von Jagdbezirken, die Prüfung der Bedingungen zur Jagdpacht, die Jagdscheinerteilung, die Abschussplanung und deren Kontrolle sowie die Wahrnehmung der Aufsicht über Jagdgenossenschaften.

Untere Fischereibehörde
Die untere Fischereibehörde ist Ihr Partner in Fischereiangelegenheiten. Die Untere Fischereibehörde ist für die Überwachung der Fischerei im Kreisgebiet nach den Vorschriften des Hessischen Fischereigesetzes (HFischG) zuständig.

Den Fischfang darf nur derjenige ausüben, der eine Fischerprüfung abgelegt und einen gültigen Fischereischein hat. Die Fischerprüfung wird von der Unteren Fischereibehörde durchgeführt. Fischereischeine werden von den Städten und Gemeinden erteilt.

Gewerberecht und Handwerksrecht
Bevor Sie eine erlaubnispflichtige und gewerbliche Tätigkeit ausüben, ist dies bei den Städten und Gemeinden in dem sich der Betriebssitz befindet anzuzeigen. Die Gewerbeabteilung des Wetteraukreises überprüft diesen Antrag nochmals und fragt nach, wenn als Beispiel bei der Tätigkeit ein Meisterbrief, eine andere Qualifikation oder eine besondere Erlaubnis erforderlich sind. Dies geschieht zum Schutz ihres Gewerbes, der Bekämpfung der Schwarzarbeit sowie der rechtlichen Klärung beim Verdacht der unerlaubten oder unbefugten Handwerksausübung.

Die Einhaltung dieser Schutzmechanismen werden zusätzlich durch unseren Gewerbeaußendienst, der in seinem Tätigkeitsfeld fachlich für die Gewerbe- und Ordnungsämter der Städte und Gemeinden im Wetteraukreis als Gewerbeprüfer tätig ist, anlassbezogen überprüft. 

Dienstleistungen

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